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Hilfe für Arbeitgeber und Arbeitnehmer während der Corona-Krise

– Fachanwalt für Arbeitsrecht –

Sie haben Probleme mit Behörden wegen der staatlichen Hilfen für Selbstständige und Arbeitgeber während der Corona-Krise?

Der Auftragsmangel sorgte für eine Kündigung und Sie brauchen eine arbeitsrechtliche Beratung?

Lassen Sie sich JETZT von einem Fachanwalt im Arbeitsrecht beraten!

Das Coronavirus (Covid-19) sorgt in Deutschland, Europa und der Welt derzeit für eine starke Veränderungen unseres Alltags. Nicht nur die einschneidenden Maßnahmen im privaten Bereich sind es, welche die Menschen beschäftigen. Während die Lebensmittelindustrie sicherlich starke Gewinne erzielt, kommt es bei anderen Geschäftsbereichen zu massiven Umsatzeinbußen und Auftragsengpässen. Viele Selbstständige, mittelständische Betriebe bis hin zu Konzernen sind in Ihrer Existenz bedroht. Arbeitnehmer werden auf Kurzarbeit umgemeldet oder müssen um ihren Arbeitsplatz bangen. Auch Kündigungen wurden bereits viele ausgestellt und alle, ob Arbeitnehmer oder Arbeitgeber fragen sich, wie es weiter gehen soll.

Staatliche Hilfen wurden bereits zugesichert, doch viele arbeitsrechtliche Fragen sind offen. Häufig auftretende Fragen haben wir in unserem FAQ-Bereich zusammengestellt und kurz beantwortet. Falls Sie jedoch – ganz gleich ob Arbeitnehmer, Betriebsrat oder Arbeitgeber – weitere Fragen zum Arbeitsrecht auch während der Corona-Krise haben, nutzen Sie unsere telefonische Sofortberatung durch einen Fachanwalt im Arbeitsrecht.

Kompetente Sofortberatung im Arbeitsrecht

Unsere telefonische Sofortberatung unkompliziert, bundesweit, kostenlos!

Die meisten arbeitsrechtlichen Probleme können bereits durch eine gute Beratung gelöst werden!

Sollten Sie darüberhinaus juristische Hilfe benötigen, stehen wir an Ihrer Seite!

Täglich von 08.00 – 19.00 Uhr für Sie erreichbar – auch an Sonn- und Feiertagen.

Es erwartet Sie eine individuelle Arbeitsrecht-Beratung!

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns über das Kontaktformular!

Für Arbeitnehmer

Fachmännische Beratung über die Rechte und Pflichten von Arbeitnehmern während der Corona-Krise

Für Betriebsräte

Fachmännische Beratung über die Rechte und Pflichten von Betriebsräten während der Corona-Krise

Für Arbeitgeber

Fachmännische Beratung über die Rechte und Pflichten von Arbeitgebern während der Corona-Krise

Über die Bauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Die Bauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH von Rechtsanwalt und Fachanwalt im Arbeitsrecht Markus Bauer konzentriert sich auf eine umfassende Betreuung im Arbeitsrecht, Arbeitsstrafrecht und Mitbestimmungsrecht. Von den Standorten Hamburg, Hannover und Hameln aus, vertritt die Anwaltskanzlei sowohl Arbeitnehmer wie Arbeitgeber und Betriebsräte aus ganz Deutschland. So zählen zu den Mandanten der Kanzlei neben vielen Arbeitnehmern und Selbstständigen auch Unternehmen jeder Größe sowie Betriebsräte. Die exzellente arbeitsrechtliche Fachkompetenz zeigt sich somit vor allem auch darin, die Perspektive und Denkweise aller Seiten aus eigener Erfahrung zu kennen.

Auf eine langjährige Erfahrung im kompletten Fachbereich Arbeitsrecht können Sie bei der Beratung durch die Bauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ebenso vertrauen, wie auf berufliche Leidenschaft und Expertise auch in der derzeitigen Krisensituation.

Ihr Fachanwalt für Arbeitsrecht Markus Bauer

FAQ - ARBEITSRECHT IN DER CORONA-KRISE

Die am häufigsten auftretenden Fragen zum Arbeitsrecht und dem Coronavirus haben wir hier für Sie zusammengefast und kurz beantwortet. Bei allen weiteren Fragen oder für eine ausführliche und auf Ihren individuellen Fall zugeschnittene Antwort, nutzen Sie unsere Sofortberatung.




Habe ich Anspruch auf Vergütung, wenn ich wegen Corona Freigestellt wurde?

Vergütungsanspruch bei Freistellung durch Corona:

[aenderungsdatum]

Auch bei einer Freistellung aufgrund des Coronavirus haben Arbeitnehmer einen Vergütungsanspruch, wenn sie vom Arbeitgeber Freigestellt wurden.



Kann ich wegen Angst vor Corona von der Arbeit zuhause bleiben?

Arbeitsverweigerung bei Corona:

[aenderungsdatum]

Auch bei der Corona-Krise gilt, wer unentschuldigt von der Arbeit zuhause bleibt, hat keinen Vergütungsanspruch. Dazu kommt, dass der Arbeitgeber auf das Fernbleiben mit einer Abmahnung und ggf. einer Kündigung reagieren kann. Auch bei einer drohenden Pandemie gibt es kein Leistungsverweigerungsrecht und die bloße Angst vor dem Coronavirus rechtfertigt arbeitsrechtlich nicht das Fernbleiben der Arbeitsstelle.



Habe ich als Arbeitnehmer wegen Corona Anspruch auf Home-Office?

Homeoffice bei Corona:

[aenderungsdatum]

Einen direkten Anspruch gibt es nicht. Dies kann der Arbeitnehmer nicht allein entscheiden. Sollte er ohne Absprache mit dem Arbeitgeber selbst entscheiden, im sogenannten Homeoffice zu arbeiten, liegt eine Arbeitspflichtverletzung vor.

Home-Office ist sicherlich eine Lösung, die jedoch nur von beiden Parteien im Einvernehmen beschlossen werden kann. Wichtig dabei ist, dass dadurch die Arbeitsanforderungen gegeben sind, also dass die Qualität der Arbeitsmittel und auch datenschutzrechtliche Aspekte bedacht werden. Sollten im Betrieb bereits Home-Office-Regelungen bestehen, kann es durchaus sinnvoll sein, diese in der momentanen Lage auszuweiten.



Kann der Arbeitgeber bei Auftragsmangel oder Rohstoffmangel Arbeitsentgelt verweigern?

Lohnfortzahlung trotz Arbeitsmangel durch Corona:

[aenderungsdatum]

Das Wirtschaftsrisiko trägt grundsätzlich der Arbeitgeber. Sollte es zu Engpässen an Aufträgen oder Arbeitsmitteln während der Corona-Krise kommen, trägt der Arbeitgeber so das Risiko. Dieser muss dem Arbeitgeber auch weiterhin Arbeitsentgelt auszahlen, auch wenn ein Arbeitsausfall eintritt.



Steht mir bei einer Quarantäne wegen Corona Arbeitsentgelt zu?

Lohnfortzahlung bei Quarantäne:

[aenderungsdatum]

Gemäß § 3 Entgeltfortzahlungsgesetz (EFZG) hat ein Arbeitnehmer selbstverständlich den Anspruch auf Fortzahlung des Arbeitsentgeltes, auch während einer Erkrankung des Coronavirus und der damit verbundenen Quarantäne. Diese gilt ebenso wie bei jeder anderen Krankschreibung sechs Wochen. Danach muss ein Antrag bei der Krankenkasse eingereicht werden. Ein Blick in den Tarif- oder Arbeitsvertrag kann hierbei abweichen, da dort eventuell längere Fristen geregelt sind.



Steht einem freien Mitarbeiter Arbeitsentgelt bei Quarantäne wegen Corona zu?

Rechte des Freien Mitarbeiters bei Corona:

[aenderungsdatum]

Nein. Ein freier Mitarbeiter gilt nicht als klassischer Arbeitnehmer und fällt auch nicht unter das Entgeltfortzahlungsgesetz.



Arbeitsentgelt bei einem beruflichen Tätigkeitsverbot durch eine Corona-Infektion?

Lohnfortzahlung bei beruflichen Tätigkeitsverbot:

[aenderungsdatum]

Wenn dem erkrankten Arbeitnehmer nach § 31 Satz 2 Infektionsschutzgesetz (ifSG) ein berufliches Tätigkeitsverbot angeordnet wurde, ist der Ablauf der Lohnfortzahlung ein anderer. Hierbei trägt der Staat die Höhe des Verdienstausfalls für die Dauer von sechs Wochen, was in § 56 Abs. 2 und Abs 3 IfSG geregelt ist. Der Arbeitgeber geht in Vorleistung und die zuständige Behörde erstattet auf Antrag des Arbeitgebers den Betrag.



Entschädigung für Arbeitgeber nach Arbeitsverbot?

Muss ich meinen Angestellten bei Arbeitsverbot bezahlen:

[aenderungsdatum]

Grundsätzlich hat ein Arbeitgeber Anspruch auf Entschädigung, wenn seinen Arbeitnehmern verboten wird, ihrer Arbeit nachzugehen. Dieser Entschädigungsanspruch ist in § 56 Abs. 1 IfSG geregelt. Hierbei kann der Arbeitgeber auch einen Vorschuss für die Entgeltzahlung verlangen, was vor allem für Kleinbetriebe wichtig ist.



Habe ich Anspruch auf Entgelt, wenn ich wegen der Kinderbetreuung nicht zur Arbeit gehen kann?

Lohnfortzahlung trotz Kinderbetreuung:

[aenderungsdatum]

Coronabedingt sind derzeit Schulen und Kindergärten geschlossen und viele Eltern – gerade Alleinerziehende – stehen vor großen Problemen. Sollte es dem Elternteil oder den Eltern zeitweise nicht möglich sein, ihrer vertraglichen Arbeitspflicht nachzukommen, kann ihnen nach § 616 BGB dennoch eine Entgeltfortzahlung zugutekommen – wenn auch sehr eingeschränkt. Im Pflegezeitgesetz ist festgelegt, dass ein Zeitraum von bis zu zehn Tagen als eine „verhältnismäßig nicht erhebliche Zeit“ angesehen ist. Bei einer Schließung über mehrere Wochen hinweg, greift § 616 BGB jedoch nicht. Außerdem kann dieser Paragraf im Arbeitsvertrag wirksam ausgeschlossen werden.



Muss ein Arbeitgeber Vorsichtsmaßnahmen in Bezug auf Corona einleiten?

Arbeitsschutzmaßnahmen bei Corona-Epidemie:

[aenderungsdatum]

Der Arbeitgeber hat arbeitsrechtliche Schutzpflichten. Er ist dafür verantwortlich, den Schutz der Gesundheit seiner Arbeitnehmer zu gewährleisten. Gerade wenn Arbeitnehmer in der derzeitigen Corona-Krise es mit vielen Kunden, Kollegen oder Patienten zu tun haben, sollten durch den Arbeitnehmer Desinfektionsmittel an geeigneten Standorten bereitgestellt werden. Weitere Maßnahmen entscheidet der spezielle Einzelfall.



Kann der Arbeitgeber Mundschutz oder Schutzhandschuhe trotz Corona-Krise verbieten?

Darf man in der Arbeit Mundschutz tragen:

[aenderungsdatum]

Ein Duty-free-Shop am Berliner Flughafen hatte es Angestellten untersagt, einen Mundschutz und Schutzhandschuhe während der Arbeit zu tragen, auch bei der Ankunft von Flügen aus China. Der Betriebsrat wandte sich gegen das Verbot. Zu einem Urteil kam es hierbei nicht, da der Arbeitgeber nachgegeben und schriftlich sein Einverständnis erklärt hatte. In der konkreten Gefährdungssituation würde ein solches Verbot wohl der Weisungsbefugnis hinsichtlich Ordnung und Verhalten (§ 106 Satz 2 GewO) widersprechen.



Darf ein Arbeitgeber eine Dienstreise in ein Corona-Gefahrengebiet anordnen?

Dienstreise bei Corona:

[aenderungsdatum]

Ein Arbeitnehmer muss einer solchen Anweisung nicht Folge leisten, wenn das Auswärtige Amt für dieses Gebiet eine Reisewarnung ausgesprochen hat. Hier überwiegt das Interesse am Schutz der Gesundheit.



Gibt es Kurzarbeitergeld für Coronageschädigte Betriebe?

Steht mir Kurzarbeitergeld zu:

[aenderungsdatum]

Ein rechtlich geregelter Anspruch besteht nicht, da bei Auftrags- und Rohstoffmangel grundsätzlich der Arbeitgeber das Wirtschaftsrisiko trägt. Dennoch hat der Staat Schutzmaßnahmen bereitgestellt und die Bundesagentur für Arbeit erklärte in einer Pressemitteilung vom 28. Februar 2020, dass ein infolge von Corona eingetretener Arbeitsausfall Kurzarbeitergeld rechtfertigt. Hierbei muss der Betrieb oder das Unternehmen jedoch selbst tätig werden und einen Antrag auf Kurzarbeit bei der Bundesagentur für Arbeit stellen und die Kurzarbeit auch mit seinen Arbeitnehmern abklären.



Wie hoch ist das Kurzarbeitergeld bei Corona?

Höhe des Kurzarbeiterentgelt:

[aenderungsdatum]

Der Arbeitnehmer erhält hierbei 60 % der Nettoentgeltdifferenz bzw. 67 % bei vorhandenen Kindern. Daneben kann der Arbeitgeber freiwillig Aufstocken oder der Betriebsrat eine Aufstockung verhandeln.

Der Arbeitgeber ist beim Kurzarbeitergeld weiterhin dazu verpflichtet, Sozialversicherungsbeiträge auf das gesamte Entgelt abzuführen.



Sie haben weitere Fragen zum Arbeitsrecht während der Corona-Krise?

Arbeitsrecht während der Corona-Epidemie:

[aenderungsdatum]

Viele Fragen erreichen uns täglich. Ob über die Entlastung für Arbeitgeber oder was zu tun ist bei einer Insolvenz durch die Corona-Epidemie. Ob bei betriebsbedingter Kündigung oder Schutzmaßnahmen für Arbeitnehmer. Zögern Sie nicht, unsere Sofortberatung zu nutzen, um Rechtssicherheit zu erhalten. Unser Fachanwalt für Arbeitsrecht klärt in einer individuellen und umfangreichen Beratung gerne ihre Fragen und Probleme.



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